Kindheit/Jugend

“Ganz München ist eben so mit Künstlertum durchtränkt…”
von Katrin Pollems

Walter Braunfels: Kindheit und Jugend
Walter Braunfels’ Familie stammt aus Frankfurt. Sein Vater, der Jurist und Literat Ludwig Braunfels, hatte in zweiter Ehe mit der um 32 Jahre jüngeren Helene Spohr, einer Großnichte des Komponisten Louis Spohr, vier Kinder, als deren jüngstes Walter Braunfels am 19.12.1882 zur Welt kommt. Als er gerade drei Jahre alt war, stirbt der Vater, 75jährig. So wird seine Kindheit vor allem von der musikalischen Welt der Mutter bestimmt. Sängerisch begabt, hatte die Mutter mit Liszt musiziert, die ältere Schwester Tilli wurde als Schülerin am berühmten Hochschen Konservatorium in Frankfurt unter anderem von Clara Schumann unterrichtet. Als Kind läßt Walter Braunfels schon früh musikalische Begabung erkennen. Er erinnert sich, daß er “schon mit sieben Jahren Bachsche Inventionen auswendig spielte und wenig später Suiten und Partiten”.’ Doch empfindet er später selber vor allem seine Fähigkeiten im Notenlesen und Blattspielen als unzureichend, weshalb seine Mutter” meinen Widerstand gegen systematisches Arbeiten dadurch zu überwinden [suchte], daß sie mir vorlas, wieviel Mozart habe üben müssen, ja wie ihn sein Vater an den Klavierstuhl gebunden habe, wenn er nicht genügend üben wollte, worauf ich empört erklärte: Ich will aber kein Mozart werden“ 2

Lieber improvisiert er auf dem Klavier und komponiert kleine lyrische Stücke. Mit zwölf Jahren wird er vom Hoch’schen Konservatorium angenommen und Schüler von James Kwast. “Wir durften öfters auf zwei Klavieren öffentlich spielen, so eine Clementi-Sonate, dann das Bachsche C-Dur-Konzert, und wir waren noch viel zu sehr Lausbuben, um uns nicht eine Freude zu machen dadurch, daß der eine etwa anderthalb Takte nach dem anderen einsetzte und wir dann dieses atonale Gebilde mit martialischem Getöse durchspielten.”3 Als James Kwast Walter Braunfels eines Abends von seiner Tochter erzählt: “Denk Dir, jetzt ist Mimi mit Pfitzner durchgebrannt” ‘ fühlt er sich besonders eigenartig davon angerührt, “daß dieser Mann nicht nur romanti­sche Musik machte, sondern auch sein Leben so romantisch anfing”.4 Das ist der Anfang einer großen und gegen­seifigen Hochachtung beider Komponisten. Pfitzner führt Werke von Walter Braunfels auf. Nach einem Besuch der Vögel” schreibt er: “Gott sei Dank, Sie schreiben noch Musik.’5 Braunfels wird Vorstandsmitglied im 1918 von Thomas Mann gegründeten Hans Pfitzner-Verein und veranlaßt später unter anderem die Kölner Erstaufführung von Pfitzners “Christelflein”. Das humanistische Gymnasium bereichert Walter Braunfels musikalische Welt. Er bearbeitet die Rolandsage zu einem Opernlibretto und

Walter Braunfels als Student in München (um 1902)

übersetzt griechische Dramen. Schon sein Vater hat die heute noch gültigen Übersetzungen des “Don Quijote” und des “Nibelungenliedes” geschaffen. Als sein eigener Librettist erscheint es dem Komponisten noch 1921 als “nie möglich, einen, fertigen’ Text zu komponieren; erst im Moment musikalischer Gesteigertheit gestaltet sich mir auch das Werk. Nurso ordnet es sich dem wirklich Lebendigen in der Oper, dem dramatischen Leben der Musik unter”.6 In seinem Werk überwiegen Vertonungen von Texten, die er häufig selber umformt. Im Ge­gensatz zu Richard Strauss findet er keinen kongenialen Librettisten wie Hugo von Hofmansthal, weshalb er Werke der Weltliteratur aus den verschiedensten Epochen als Vorlage für seine Opern wählt. Neben Aristopha­nes (“Die Vögel “), Tirso de Molina ‘”Don Gil von den grünen Hosen”) und de Coster (“Ulenspiegel”) be­schäftigen ihn E.T.A. Hoffmann (“Prinzessin Brambilla”), Grillparzer (“Der Traum ein Leben”) und Paul Claudel (“Verkündigung”). Das ganze künstlerische Stürmen und Drängen der Jugend endet kurioserweise in der Erkenntnis des Siebzehnjährigen: “Wahrscheinlich bin ich schon begabt genug, ein guter Musiker zu werden, aber die Musik ist nicht schön genug, um ihr das Leben zu widmen.”7 Und so beschließt er nach bestandenem Abitur, Jura und Nationalökonomie zu studieren – um seinem Leben eine “weltzugewandtere Richtung” zu geben.

Zum Sommersemester 1901 geht er nach München. Schon in einem der ersten Briefe zerstreut er die Befürchtungen seiner Mutter: “So ein junger Kerl, in so ‘ner fremden großen Stadt, das möchte vielleicht wunderlich erscheinen. Aber sieh, München dürfte die Größe von London haben, ich dürfte keine Menschenseele hier näher kennen und würde mich doch gleich hier heimisch fühlen. Denn die höchste Göttin der Münchner, die Gemütlichkeit wüßte auch das herbste Heimweh eines von fernen Küsten herverschlagenen Jünglings einzulullen und in die tiefsten Wunden der Seele Balsam zu streuen…”8 Das München der Prinzregentenzeit leuchtete. Viele Fenster stehen geöffnet, und aus vielen klingt Musik auf die Straßen hinaus, Übungen auf dem Klavier, der Geige oder dem Violoncell, redliche und wohlgemeinte dilettantische Bemühungen. Im Odeon’ aber wird, wie man vernimmt, an mehreren Flügeln ernstlich studiert. Junge Leute, die das Nothung-Motiv pfeifen und abends die Hintergründe des modernen Schauspielhauses füllen, wandern, literarische Zeitschriften in den Seitentaschen ihrer Jacketts, in der Universität und der Staatsbibliothek aus und ein.9 Es ist die Glanzzeit der Stadt als Kunststadt, die die berühmte Anfangszeile von Thomas Manns 1902 erschienener Erzählung “Gladius Dei” beschreibt.

Walter Braunfels stürzt sich gierig in das reiche Musik und Theaterleben der Stadt und schildert in langen, spontanen Briefen an die Mutter das Faszinosum dieser für den Empfänglichen so kunstgetränkten Atmosphäre. Nur auf offenbar dringendes Nachfragen der Mutter berichtet er pflichtschuldigst über seine Studien; viel begeisterter lesen sich seine Erzählungen von Theater und Konzerteindrücken mit ihren völ­lig unbefangenen, manchmal vorschnell gefällten, aber häufig auch sich selbst nicht ganz ernst nehmen­den Urteilen: “Es folgte Richard Strauss Tod und Verklärung, von seinen symphonischen Werken soweit ich sie kenne, entschieden das bedeutendste. Es hat Stellen, die so genial in Wahrheit empfunden sind, daß man darob ganz erstaunt ist. An einer Stelle wie das letzte Aufbäumen des vom Tode schon fest gepackten Körpers, wie das letzte gurgelnde Schmerzensröcheln des Sterbenden in Tönen gemalt wird, ich glaub da wäre ich ohnmächtig vom Stuhl gesunken, wenn ich keine so gute Natur hätte…” 10 Neben dem Studium nimmt er eine Bearbeitung des Ödipus-Stoffes wieder auf und komponiert erste Lieder.

Er vertritt einen Freund als Musikkritiker, was seine Berichte nach Hause etwas differenzierter, aber nicht weniger drastisch ausfallen läßt. Montag: Kaim Konzert. Neueste Martersymphonie von Mahler von ihm selbstdirigiert. 1 ter Satz: Nachdem die Instrumente sich gründlichst in allen Lagen der Höhe und Tiefe versucht kommt als erhebendes Leitmotiv [folgen Noten mit Unterschrift Margarethe] geleitet von gleich sympathischen Gassenhauern. Beim 2ten Satz dem Scherzo’ fand ich Gelegenheit, an der vor mir sitzenden Dame, welche stark dekoltiert war, zu beobachten, wie’s aussieht wenn es jemandem den Nacken hinunterläuft. 3e,Satz ein mozartscher Ausdruck in R Strausscher Überorchestration, der Schlußsatz hauptsachlich von einem sehr simpelen Gedicht aus des Knaben Wunderhorn eingenommen, das eine Wiener Sän­gerin mit einem süßen Goscherl ganz reizend zum Vortrag brachte. Das ganze Werk dauerte 50 Minuten, der künstlerische Mob heulte vor Entzücken über diese That’ und ich hab in meinem Leben noch nie so gezischt.11 Er beginnt wieder viel zu musizieren, wird in den Gesellschaften herumgereicht und genießt das Ansehen, das seiner Musikalität und seiner überbordenden Spiellust gezollt wird – Sonntag war großes Diner bei Hofrat Schmidt. Natürlich mußt ich spielen. Die Leute waren so befriedigt und baten so oft um mehr [und sie meinten es ernst, daß ich schließlich auf folgendes Programm zurückblicken konnte 1) Fantasie u. Fuge g-moll, Bach 2) Ballade von Brahms 3) 2 Etuden von Chopin] Fantasie über Nibe­lungen 5) Rapsodie von Liszt 6) Fanta­sie über die Glocke ( … ) Aber der Schlußeffekt kommt noch. Ich weiß nicht wie, kam das Gespräch auf das erhabene: Alle meine Entchen… Da neckte mich der Hausherr: Wenn Sie

Am Münchner Künstlertheater stellte sich Walter Braunfels als Bühnen kompon ist vor –
mit seiner Musik zu Shakespeares “Was ihr wollt”. Hier ein Bühnenbild-Entwurf,
den Julius Diez für die damalige Inszenierung schuf (1908)

was können fantasieren Sie mal darüber. Das reizte mein Ehrgefühl und ich habe die tollste Fantasie meines Lebens zu Stande gebracht, von Bach bis Richard Strauss, eine erhabene Hymne darauf, wie alles in der Welt zusammenhängt. Die Gäste schienen etwas baff gewesen zu sein. Sie klatschten unmäßig. Nur der sehr charmante Sohn des Hauses stand wehmütig in einer Ecke und seufzte:

Nun kann ich nie mehr: Nun danket alle Gott’ hören, ohne an alle meine Entchen’ zu denken. Das ist entschieden schmerzlich für ein gläubiges Gemüt.”12 Walter Braunfels war einer der letzten Pianisten, der seine Klavierabende beendete, indem er sich aus dem Publikum Themen vorgeben ließ, über die er dann frei improvisierte. Viele seiner späteren Orchesterwerke, die Themen in freier Variationsform entwickeln, sind geprägt von dieser Lust an virtuoser Improvisation.

1902 löst er sich innerlich von der überhitzten Münchner Atmosphäre und ringt sich zu dem Entschluß durch, die Stadt zu verlassen: “München bildet in meinem Leben eine sehr schöne Episode. ( … ) Ganz München ist eben so mit Künstlertum durchtränkt, daß man schließlich selbst ganz in jenen Strudel hineingezogen wird, wo schließlich 3/4 des Lebensprinzips Lüge, Selbsttäuschung ist…”13 So ergreift er die Flucht nach Kiel, um sich ganz seinem Studium der Nationalökonomie widmen zu können. Doch hier festigt sich sein Entschluß, Musiker zu werden, und mit dem Fleiß, der seinen juristischen Studien gefehlt hatte, beginnt er seine Musikausbildung autodidaktisch fortzusetzen: “Früher war ich mit wenigem zufrieden. Ich war Dilettant und als solcher ein hervorragender Spieler. Nun will ich Künstler werden und als solcher kann ich nichts.” Bestärkt wurde er dabei durch den Kieler Musikdirektor Keller, über dessen Bewunderung er jedoch seiner Mutter schreibt: ” Der ist leider nicht urteilsfähig, denn er sagt überhaupt nur: Ich glaube an Wagner, Liszt und Braunfels. Da kann man nichts machen.” 14 Da er erkennt, daß er seine pianistische Technik nicht allein verbessern kann, meldet er sich zum Wintersemester 1902 bei Theodor Leschetitzky in Wien an. Aus der Schule dieses bedeutenden Klavierpädagogen kamen so große Pianisten wie Arthur Schnabel und Ignaz Paderewski. Walter Braunfels muß sich vollkommen umstellen und Leschetitzky beurteilt ihn skeptisch: “Meine Finger seien gut, aber ohne jede Schulung leider schon sehr ausgespielt( … ) Soviel weiß ich bereits, daß Leschetitzkys Fingergymnastik geradezu schmerzhaft ist und entsetzlich ermüdend. Auch ist die Fingerhaltung meiner bisherigen geradezu diametral entgegengesetzt.”15 Er ist aber überzeugt von der Richtigkeit der neuen Technik und wird sie sein Leben lang nicht nur beibehalten, sondern auch auf seine eigenen Schüler übertragen. “Denn es ist in der That kein technisches Üben im gewöhnlichen Sinne, sondern eine mit höchstem Raffinement ausgedachte technische Kur, die zwar schmerzhaft (die Gefahr des Überspielens ist immer vorhanden) aber auch sicher zum Ziel führend ist. Schon äußerlich hat sich bereits meine Hand verändert. Sie wird merklich breiter (da die Gelenke mit allen Mitteln auseinandergetrieben werden), beim Heben der fünf Finger treten Muskeln und Sehnen hervor, von de­nen ich vorher keine Ahnung hatte.” 16 Das Ziel dieser Tortur ist die differenzierteste Abstimmung von Klangfarben nach Leschetitzkys Motto: “Wenn Sie im Notfall in 10 Takten nicht hundert verschiedene Klangfarben zu verwenden wissen, sind sie kein Künstler.”17

             

Wilhelm Furtwängler und seine damalige Verlobte Bertele von Hildebrand, die 1909 die Frau von Walter Braunfels wurde

Zu Beginn des Jahres 1903 meldet sich Walter Braunfels bei Karl Nawratil an, um Harmonielehre, Kontrapunkt und Komposition zu lernen. Nawratil, bei dem auch Schönberg studierte, verdankt er die solide Theoriegrundlage, die ein Leben lang seine Kompositionen auszeichnet. Im September 1903 kehrt er nach München zurück und wird Schüler Ludwig Thuilles. Wieder muß er sich völlig umstellen: “Während Nawratils Methode eine treffliche Gehirnmassage war, die aber mit den praktischen Bedürfnissen der modernen Komposition gar nichts zu tun hat, setzt Thuille nur auf diese. Er kennt keinen strengen Satz, sondern nur die Kunst klangschöner Stimmführung, das ist sein Kontrapunkt.”18 Nach diesem Wechselbad verschiedener Lehrer debütiert Walter Braunfels 1904 als Pianist. Alexander Berrsche charakterisiert ihn als “extrem spiritualistischen Musiker( … ) Struktur, Rhythmus, Artikulation eines Werkes, kurz alles rein Geistige, gestaltet er klar und aus tiefster Erkenntnis des musikalischen Organismus heraus.” 19 Es wird ihm eine große Pianistenlaufbahn prophezeit, “wenn er es nicht vorzöge, vor allen Dingen der Komposition zu leben”.20 So schreibt Alfred Einstein 1920: “ich habe immer das Gefühl gehabt, als ob er auch als Klavierspieler im eminenten Sinne Nachschaffender sei.”21 1905 lernt er die Familie des bedeutenden Archäologen Adolf von Furtwängler kennen, dessen Sohn Wilhelm schon früh als besonders begabter Musiker galt. Im Herbst des gleichen Jahres ergibt sich die Bekanntschaft mit dem Bildhauer Adolf von Hildebrand: “Seitdem ich neulich einmal viel vorgespielt habe, steht mir sein Haus offen. Das bedeutet mehr als diese Zeilen sagen, denn ich habe noch nie in meinem Leben den Eindruck einer großen Persönlichkeit ge­habt, die mir hier gegenübersteht. Ich empfinde zum erstenmal eine große unbedingte Verehrung und das Bild einer abgeschlossenen Welt. “22 Es ist eine völlig andere Weit als das “Wahnmoching” Wolfskehls, Stefan Georges, Ricarda Huchs und der anderen Literaten der jugend ” und der Maler des “Blauen Reiter”. Im Hause Hildebrands herrschen ungezwungene Klassizität und die Heiterkeit der florentinischen Frührenaissance. Mit Wilhelm Furtwängler, der mit Bertele, der jüngsten Tochter Hildebrands, verlobt war, und ihren Geschwistern ergeben sich freundschaftliche Unternehmungen, und immer mehr wächst er in dieses Haus hinein. Im Herbst 1906 bittet Bertele, die schon von Reger unterrichtet worden war, Walter Braunfels, ihr Lehrer zu werden, drei Jahre später wird sie seine Frau. In diesen drei Jahren komponiert er sein

Felix Mottl, der “entscheidende Musikbildner ” des jungen Walter Braunfels

erstes Hauptwerk, die Oper” Prinzessin Brambilla” nach einer Novelle von E.T.A. Hoffmann. Seit dem Sommer 1906 ist er als Solorepetitor bei Felix Mottl, dem entscheidenden Musikbildner seiner jungen Jahre23, am Nationaltheater mit den Proben zur Uraufführung der “Salome” von Richard Strauss konfrontiert. “In seinem sicheren Stilgefühl, der sicheren Erkenntnis des künstlerisch Wertvollen und der Ablehnung jedes Sensationellen, in seiner Verbindung von warmer Natürlichkeit mit gesunder Sachlichkeit und in seinem Fernbleiben von jeder Manier” 24 hat Mottl wohl den stärksten Einfluß auf Braunfels’ musikalische Ausbildung gehabt. Ludwig Thuille hat ihn zwar sehr durch Zuspruch und Zuwendung zu fördern gewußt, doch kann man Braunfels nur bedingt in die Reihe der Thuille-Schüler Courvoisier, Boehe, Mars, Siegel und Klenau, der sogenannten “Münchner Schule” stellen. Denn in seinen frühen Jahren galt Braunfels als ausgesprochen fortschrittlicher Kopf und wagemutiger Neutöner.

1      Walter Braunfels, Biogrophisches Fragment, zit. n. U. Jung, Walter Braunfels (1882‑1954), Regensburg 1980, S. 5 (im folgenden abgekürzt zitiert: Jung)

2      dito, S. 5
3      dito, S. 7
4      dito, S. 8
5      Hans Pfitzner, Karte vom 8. Z 1922, Familienarchiv Michael Braunfels (im folgenden zitiert FAMB)

6      Walter Braunfels: Vom Libretto. Über Operntexte im allgemeinen, S. 628, in: Rheinische Thalia. Blätter für Badische und Pfälzische Kultur. Wochenschrift des Mannheimer Nationaltheaters. 23. Heft. hrsg. v. Adolf Kratzer, Mannheim 1922

7      Walter Braunfels, Lebensabschnitte, in Zeitschrift für Musik, S. 438
8      Walter Braunfels, Brief an seine Mutter vom 21. IV. 01, FA MB
9      Mann, Thomas, Gladius Dei, in ders., Der Wille zum Glück und andere Erzählungen, Frankfurt (Fischer) 1987, S. 217

10    Walter Braunfels, Brief an seine Mutter “Donnerstag Abend” (Mai 1901) FA MB
11    Walter Braunfels, Brief an seine Mutter vom 28. 11. 01 (FA MB)
12    ebenda
13    Walter Braunfels, Brief an seine Mutter o. D. (8.2.02) (FA MB)
14    Walter Braunfels, Brief an seine Mutter vom 11. VI 1. 02 (FA MB)
15    Walter Braunfels, Brief an seine Mutter vom 11. 10. 02 (FA MB)
16    Walter Braunfels, Brief an seine Mutter vom 25.10.02 FA MB
17    Walter Braunfels, Brief an seine Mutter vom 5.12.1902 (FA MB)
18    Walter Braunfels, Brief an seine Mutter vom 20.9.03 (FA MB)
19    A. Berrsche in Münchner Zeitung vom 31.1.1914, zit. n. U. Jung, S. 423
20    W Glöckner in Rheinische Musik- und Theaterzeitung vom 31.1.1914 S. 69, zit. n. U.Jung,S.423

21    Alfred Einstein in Münchner Kunstschau, 21.4.1920, zit. n. U. Jung, S. 424
22    Walter Braunfels, Brief an seine Muttervom 20. Nov. 1905 (FA MB)
23    Walter Braunfels, Lebensabschnitte, in Bodensee‑Zeitschrift, Amriswil, Febr. 1954,S.60

24    Walter Braunfels, Nachruf auf Felix Mottl, in Süddeutsche Monatshefte, VIII. Jg. H. 8, München Aug. 1911, S. 254‑259; zit. nach Jung, S. 12